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Blog Serie interne Kommunikation: Kapitel 2: Transparenz, oder schnell und offen informieren

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Lesen Sie den zweiten Artikel unserer Serie „Interne Kommunikation im Gesundheitswesen“ und erfahren Sie, wie Sie Ihre interne Kommunikation dauerhaft optimieren können.

Sollten Sie den ersten Artikel verpasst haben, klicken Sie hier und erfahren Sie mehr wie Sie sich weg vom Monolog in Richtung Dialog bewegen können.

Jedes Thema in einem Unternehmen ist einer mehr oder weniger grossen Zahl von Mitarbeitenden bekannt. Diese werden dafür sorgen, dass Informationen fliessen – wenn nicht formelle, autorisierte, dann eben informelle, nicht-autorisierte, also Gerüchte. Spekulationen sind aber Zeit- und Energiefresser und schaden letztlich der Reputation.
Ärzte, Pflegende und anderes medizinisches Personal, das häufig unter Stress und Zeitdruck arbeitet, ist besonders anfällig für Fehl- und Halbinformationen.

Pflegepersonal trägt noch immer häufig Pager mit sich herum, oft sogar mehrere und vielleicht noch ein tragbares Telefon vom Spital – in der täglichen Hektik eine Quelle für Missverständnisse. Doppelspurigkeiten und Unterbrüche lenken ab und erhöhen das Risiko für Medikamenten- und Behandlungsfehler.

GERÜCHTE SCHAFFEN UNSICHERHEIT 

Vorgesetzte können der Gerüchtebildung nur durch eines entgegenwirken: durch klare und regelmässige Information.
Professionell eingesetzt, dient sie :  

  • der MOTIVATION,
  • der ORIENTIERUNG und
  • der ENTSCHEIDUNGSHILFE im Alltag und bietet auch Schutz vor Unsicherheit.

Die blosse Tatsache, dass Mitarbeiter professionell informiert werden, trägt auch in hohem Mass dazu bei, dass sie sich überhaupt wertgeschätzt fühlen. Bei der Spitex Zürich Limmat etwa verteilen die Teamleiter die Protokolle von Teamsitzungen über Mitarbeiter-Chats.

So sind alle immer auf dem gleichen Informationsstand. Auch innerhalb von Teams können sich Untergruppen bilden, deren Mitglieder sich in Echtzeit austauschen können. So ist jeder auf dem gleichen Informationsstand, was die Gefahr verringert, dass Gerüchte und Fehlinformationen entstehen.

Die digitalen schriftlichen Kommunikationsmöglichkeiten sind vielfältig, doch von Zeit zu Zeit ist auch ein direktes Gespräch angezeigt. Das Personal will die Chefs spüren.

Sinnvoll ist es, die Mitarbeitenden zuerst auf digitalem Weg zu informieren und ihnen nachher Gelegenheit zu geben, untereinander oder mit den Vorgesetzten darüber zu diskutieren.

Das direkte Gespräch trägt wesentlich zur Vermittlung von Kernbotschaften bei und ersetzt die schriftliche Kommunikation nicht.
Aber die schriftliche Kommunikation eignet sich hervorragend zur Vermittlung von Fakten und Informationen und für den informellen Austausch.

—–

Möchten Sie mehr zum Thema „interne Kommunikation“ lesen? Hier geht es zu unserem dritten Artikel dieser Serie „Email vs. Chat: Mailflut reduzieren„.

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